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  • AutorenbildMartin Gerten

SCHULEN Sie schon oder langweilen Sie noch?

Analysieren wir zu Beginn einen typischen Schulungstag:


  1. Zahlreiche Mitarbeiter in einen Konferenzraum packen

  2. Beamer anschmeißen

  3. Den ganzen Tag erzählen was ohnehin bereits auf der Powerpoint steht

  4. Lecker belegte Brötchen essen

  5. Alle versuchen wach zu halten

  6. Betonen wie produktiv der Tag war

  7. Merken wie die Teilnehmer alles vergessen

  8. Am Ende dann doch alles jedem einzeln erklären, wenn der Schulungsinhalt dann zum Einsatz kommen soll


Sie merken, ich übertreibe maßlos und tue all den vielen Menschen, die mit Leidenschaft aufmerksame Teilnehmer schulen, unrecht. Dennoch lassen sich an der Überspitzung viele Schwächen von herkömmlichen Schulungen aufzeigen. Besonders beziehe ich mich auf die Schulung von industriellen und technischen Prozessen.



Wer wird geschult?

Alle, die das Thema betrifft, sagen Sie jetzt vielleicht, schließlich ist die Schulung ja nur einmal und das sollte niemand verpassen. Diese Herangehensweise führt dazu, dass eine Schulung schnell einige tausende oder zehntausende Euro kostet, denn alle Menschen, die in der Schulung sitzen, müssen bezahlt werden und sind in diesem Moment nicht produktiv. Es wird außerdem vorausgesetzt, dass alle Menschen gleich schnell lernen, egal welches Vorwissen, welche sprachlichen Voraussetzungen oder welches Lerntempo sie mitbringen. Wäre es nicht schön, Mitarbeiter gezielt zu schulen?


Wie wird geschult?

Schulungen behandeln häufig komplexe technische Fragestellungen und was eignet sich da besser als... eine Powerpoint Präsentation? Moment! Was? Mit einem Beamer und einer gut ausgearbeiteten Präsentation kann man sicher viele tolle Dinge verständlich präsentieren. Komplexe, industrielle Prozesse und Arbeitsschritte gehören sicher NICHT dazu. Wäre es nicht ganz hervorragend, Arbeitsschritte und Prozesse direkt am Objekt zu schulen?


Wann wird geschult?

Am Tag der Schulung! Und wann wird das Wissen benötigt? Nicht selten Tage, Wochen oder Monate später. Das führt dazu, dass die Teilnehmer das Wissen nicht mehr griffbereit haben, wenn sie es benötigen. Der Vortragende muss infolgedessen die Inhalte noch einmal erklären oder auf eine spärliche Dokumentation verweisen. Wäre es nicht sinnvoll, eine Schulung dann abrufen zu können, wenn sie benötigt wird?


Was bleibt im Gedächtnis?

Meistens nicht sonderlich viel. Das liegt nicht daran, dass die zu Schulenden nicht wollen. Es liegt viel mehr daran, dass die Schulungen zu theoretisch sind, die Lerninhalte unhandlich aufbereitet sind und der Schulungsrahmen einfach nicht zur Wissensvermittlung geeignet ist. Schulungen sind nicht nur teuer, sie sind meistens auch total ineffizient! Wäre es nicht wunderbar, eine innovative Alternative zu traditionellen Schulungen zu haben?



Schulungen mit dem VRmacher Toolset in Virtual Reality!

So lautet die innovative Antwort, wenn es um zeitgemäße Schulungen für die Industrie geht. Sie vermitteln Wissen gezielt und individuell für Ihre Mitarbeiter. Sie schulen direkt am digitalen Zwilling mit simulierten Werkzeugen, verschiedenen Schwierigkeitsgraden und so, als würden Sie den realen Prozess bearbeiten. Sie stellen die Schulung dann zur Verfügung, wenn Sie gebraucht wird und das so oft, wie sie gebraucht wird. Da Ihre Mitarbeiter die Prozesse selbst durcharbeiten und nicht nur einer Präsentation folgen, bleiben die Arbeitsschritte auch im Gedächtnis!

Das beste an der Sache: Sie können diese Schulungen in VR selbst erstellen. Das ist etwas komplizierter und beim ersten Mal auch etwas zeitaufwendiger als eine Powerpoint, nach kurzer Einarbeitung aber sehr intuitiv und garantiert deutlich effizienter!



Sie haben Interesse daran, industrielle Schulungen neu zu denken?



Sie möchten mehr über das VRmacher Toolset und die zahlreichen Möglichkeiten beim Schulen in der virtuellen Welt erfahren?



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